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Dohren vom 26. März bis 28. März 04

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Bei wunderschönem Fahrtenwetter machten sich einmal wieder die Wölflinge auf den Weg. Diesmal sollte uns die Fahrt nach Dohren in der Nähe von Tostedt führen.
Zu Beginn stand allerdings eine anstrengende Wanderung von Tostedt nach Dohren von 6km auf dem Programm. Jedoch zeigten unsere neun Wölflinge was ein richtiger Wölfling ist, nicht nur, daß sie die Strecke (fast) ohne müde zu werden zurücklegten, sie versäumten es auch nicht uns arme Leiter alle fünf Meter zu fragen wie weit es denn noch sei oder wie spät es ist. Nur das sie immer die gleiche Antwort bekamen. Es ist nämlich bei uns im Stamm Tradition darauf mit "Sieben" zu antworten.
Mit Anbrechen der Dunkelheit kamen wir bei unserem Zuhause für die nächsten zwei Nächte an und bezogen erst einmal die Zimmer. Nach einem stärkendem Abendbrot tobten die Wölflinge noch ein wenig in den Betten, schliefen aber recht schnell ein.
Am Samstag hatten wir viel vor und fingen auch gleich nach dem Frühstück damit an. Am Vormittag sollte das Feuer machen geübt werden. Zuerst musste allerdings aus dem Wald Holz geholt werden und dann zeigten die Leiter, daß auch sie nicht immer mit nur einem Streichholz ein Feuer anmachen ;-).
Irgendwann brannte aber auch bald das Wölflingsfeuer und zum Mittagessen gabe es Suppe, gekocht auf Feuer !
Am Nachmittag hangelten sich die Wölflinge über einen rauschenden Bach. Das ist gar nicht so einfach, da man sich dabei auf das Seil legt und ein Bein als Stabilisator nach unten hängt. Aber da das Hangeln auch ein Probe war wurde auch dies gemeistert.
Aufregend wurde es Abends noch einmal, da in dem einen Schlafraum ein Luke zu einem kleinen Dachboden führte und der Wind komische Geräusche machte. Daraufhin zogen es dann ein paar der Wölflinge vor zu Zweit im Bett zu schlafen, da sie sich ein "wenig" ängstigten. Trotzdem konnten alle gut schlafen.
Nach dem Aufwachen hieß es dann auch leider schon wieder aufbrechen, nach Tostedt wandern, mit der Bahn nach Hause fahren und sich auf dem Kirchplatz leider trennen. Doch es ist ja nicht die letzte Wölflingsfahrt ................................

Jan-Christoph Reul 03.04.04

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